HOPE FOR FREEDOM

IMPRESSUM: 

Hope for Freedom e.V.

Carole Stolz

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Tel: 0174 203 203 2

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Vereinssitz: Aschaffenburg

Hope for Freedom e.V.

Amtsgericht Aschaffenburg VR 200372

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WERDE teil unserer Arbeit

 

Spenden

Ich möchte moderner Sklaverei ein Ende setzen mit einer Spende: 

Unser Spendenkonto: 

Hope for Freedom e.V.

Sparkasse Aschaffenburg

Konto: 11629557

BLZ  795 500 00

 

IBAN    DE42795500000011629557    (DE42 7955 0000 0011 6295 57)

BIC      BYLADEM1ASA

Alle unsere Mitarbeiter und Mithelfer arbeiten ehrenamtlich für Hope for Freedom e.V.. Jeder Cent fließt zu 100% in die Arbeit gegen den Menschenhandel. Wir freuen uns über jede Spende mit der Du uns unterstützt und bedanken uns schon jetzt im Namen aller Opfer bei Dir.

                                                                       

 

spenden durch einkaufen

EINKAUFEN UND GLEICHZEITIG GUTES TUN mit schulengel: 

Beim Online-Shoppen können Sie uns unterstützen ohne damit Zusatzkosten zu haben. 

Das geht dank Schulengel!

Website: www.schulengel.de

So funktioniert es:        

Hier sind ein paar Beispiele an Shops, die gewisse Anteile spenden:

IKEA                                  10%                                   Ernstings family                12%

BREE                                 10%                                   The Body Shop                12% 

Tassimo                             10%                                   Douglas                            10%

Hussel Confiserie              10%                                   C&A                                  10%

Zalando                              6%                                    Deichmann                         8%

Butlers                                6%                                    HRS Das Hotelportal          6%

OTTO                                  4%                                    Expedia                              6%

Loverboys

Um wirklich erfolgreich gegen Loverboys vorzugehen ist es essentiell Aufklärung zu betreiben.

Daher bieten wir mit einigen Partnern jährlich mehrere Multiplikatoren-Schulungen an für diejenigen, die mehr über dieses Thema erfahren möchten. 

Später können sich die Multiplikatoren dazu entscheiden selbst in Schulen oder Vereine zu gehen, um über dieses Thema aufzuklären. Diese Aufklärung kann allein oder im Team erfolgen. 


Die Schulung beinhaltet wie immer sowohl thematische als auch didaktische Elemente und bereitet Euch praxisorientiert auf die selbstständige Umsetzung des Programms vor. Es wird ein Unkostenbeitrag von 25 € erhoben.

Hast du Interesse an der Teilnahme? Dann wende dich mit dem Betreff „Anmeldung MPS“ an schulungen@liebe-ohne-zwang.de.

Die Anmeldeunterlagen sowie alle weiteren Infos erhältst du umgehend per Mail.

Oder gehe hier direkt zum Anmeldeformular.

weitere Infos: 

Handscanner

(weitere Informationen folgen)

Pornografie

DIE VERBINDUNG ZWISCHEN PORNOGRAFIE UND MENSCHENHANDEL

Viele Menschen runzeln die Stirn, wenn sie hören, dass Menschenhandel in einer engen Verbindung mit Pornografie steht. Die meisten sehen den Zusammenhang zwischen diesen beiden Bereichen nicht. 

"Es wird doch niemand dazu gezwungen Pornos zu drehen?!"

"Man sollte Menschen das tun lassen, was sie tun möchten!" 

"Es handelt sich bei diesen beiden Sachen, um zwei verschiedene Dinge." 

Leider ist das so nicht ganz richtig. Die Porno-Industrie ist an sich schon eine zwielichtige Welt, jedoch springt dies auf ein komplett neues Level, wenn Frauen dazu gezwungen werden Pornos zu drehen. 

Der Zuschauer kann bei dem Videomaterial leider nicht sehen, ob es sich um illegale oder legale Hintergründe handelt. Meist werden Frauen unter Drogen gesetzt oder bedroht, um in der Lage zu sein, solche Videos zu drehen. 

 

Mit dem Klick auf Porno-Seiten zeigt man eine Nachfrage nach solchen Videos, die Menschenhändler ausnutzen, um noch mehr Geld an ihren Opfern zu verdienen.  Folglich werden auf jenen Seiten dann Videos von ihren Sexsklaven verkauft oder angezeigt. 

Das Internet schützt dabei viele Verbrecher durch seine Anonymität. 

 

Die Universität von New England hat die Verbindung zwischen Internet-Pornografie und Menschenhandel grafisch auf dem folgenden Link gut dargestellt. http://socialwork.une.edu/resources/infographics/sex-trafficking-an-online-epidemic/ …

WAS KÖNNEN WIR TUN?

Es ist das Wichtigste, Bewusstsein unter den Menschen über die Problematik zu schaffen. Die Methoden hierfür sind ganz unterschiedlich. Man kann anfangen darüber mit seinen Freunden zu sprechen, bis hin zu Links und Artikel über dieses Thema online posten. Beispielsweise teilt die Videos auf unserer Startseite in euren sozialen Netzwerken und macht Menschen darüber aufmerksam, dass man mit Pronografie auch Menschenhandel unterstützt. 

Aufklärung ist der erste Schritt zur Veränderung. 

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